Basisfunktionen Bewegung, Wahrnehmung, Denkfähigkeit, Sprache und soziales Lernen entwickeln und fördern.
Vorbereitung auf die kommende Schule.
Kinder mit Sehschädigung, mit Körperbehinderungen und Mehrfachbehinderungen.
Im Alter von 3–5 Jahren besuchen sie an einzelnen Halbtagen eine Kindergartengruppe.
Im Alter von 5–7 Jahren besuchen sie unseren Kindergarten jeden Vormittag – mit der Möglichkeit, ein- bis zweimal wöchentlich den ganzen Tag zu bleiben.
Die Autonomie des Kindes nach seiner ersten Trennung von den Eltern stärken.
Die bisher stark auf Erwachsene ausgerichteten Bindungen allmählich auch auf andere Kinder ausweiten.
Allgemeine Erfahrungen und Erlebnisse im Spiel vermitteln, die das Kind im Zusammenhang mit seiner Behinderung selber nur ungenügend erleben kann.
Spielerisch die basalen Lernbereiche aufbauen, welche die Voraussetzung für den späteren Erwerb der Kulturtechniken Sprache und Mathematik bilden.
Das Kind auf die ihm entsprechende Schule vorbereiten – mit Rücksicht auf seinen Entwicklungsstand.
Die heilpädagogisch geführten Kindergartenklassen werden von Vorschulheilpädagoginnen und Sozialpädagoginnen geführt.
Die Therapeutinnen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie Lehrkräfte für Low Vision-Training für Kinder mit Sehschädigungen, tauschen ihre Erfahrungen mit den Kindergartenlehrkräften aus.
Die Erfassung des Entwicklungsstandes im interdisziplinär zusammenarbeitenden Team und die darauf aufbauenden Förderpläne bilden die gemeinsame Basis der Kindergartenarbeit.
Jährlich stattfindende Gespräche und eine regelmässige Zusammenarbeit mit den Eltern ermöglichen einen guten Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Festlegen von Zielen.
Die Eltern erhalten im Rahmen der Förderplanung einen Bericht.
Transparenz in den Abläufen und offene Kommunikationswege ermöglichen eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.